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Über YONEX

Spätestens seit den Siebziger Jahren ist die japanische Sportartikelmarke YONEX aus dem Spitzensport nicht mehr wegzudenken. Im Badminton ist die Dominanz von YONEX-Produkten auf dem Weltmarkt besonders herausragend: Seit Jahren stehen ausschließlich Spieler in den Finals von Olympischen Sommerspielen, Weltmeisterschaften und anderer hochkarätiger Turniere, die mit YONEX-Schlägern ausgerüstet sind. So wurden bei den Olympischen Spielen in Athen im August 2004 von insgesamt 24 Medaillen 22 mit YONEX-Rackets gewonnen. Insgesamt schlagen mehr als 80% aller Wettkampfspieler mit Schlägern der japanischen Firma auf.

Aber auch im Tennis- und Golfsport verbuchen die Stars der Szene regelmäßig mit YONEX-Produkten Siege bei wichtigen Turnieren. So gewannen beispielsweise Martina Navratilova (USA), Martina Hingis (Schweiz), Monica Seles (USA), Richard Krajicek (Niederlande), Lleyton Hewitt (Australien) mit Tennis-Schlägern von YONEX die prestigeträchtigen All England Championships in Wimbledon und andere Grand-Slam-Turniere. Golfprofi Colin Montgomery (Schottland) trug 2004 ebenfalls mit YONEX-Schlägern zum Sieg der Europäer beim prestigeträchtigen Ryder-Cup bei. Auch die YONEX-Vertragsspieler Scott Hoch (USA) und Erol Simsek (Deutschland) sind auf der Tour erfolgreich unterwegs.

Seit 1986 Titelsponsor der German Open

Bereits seit 1986 (Duisburg-Rheinhausen) ist die Fa. YONEX Haupt- und Titelsponsor der German Open Badminton Championships (1990 zusammen mit Intersport). 2008 ist der japanische Sportartikelhersteller damit zum 22. Mal in Folge Haupt- und Titelsponsor.

Firmengründung 1947

1947 gründete Minoru Yoneyama die Yoneyama Company, Ltd. Die Firma stellte zunächst nur Holzprodukte her, darunter vorwiegend Holzschwimmer für Fischernetze. Nicht viel später wurden die Produkte der Yoneyama Company jedoch durch neuartige Konkurrenzprodukte aus Plastik verdrängt. Frustriert darüber, dass die Konkurrenzfirmen fortschrittlichere Produkte entwickelt hatten, beschloss Yoneyama, von da an nie mehr der Konkurrenz technologisch hinterherzuhinken. In den folgenden Jahren war es deshalb seine Firma, die Innovationen vorstellte und zu einem der Top-Ausrüster unter den Sportausrüstern zu avancieren. 1957 wurde mit der Produktion von Badminton-Schlägern aus Holz begonnen, die allerdings zunächst unter einem anderen Markennamen verkauft wurden.

1961 stellte die Firma dann den ersten "Yoneyama"-Badminton-Schläger vor. Zwei Jahre später wurde in Tokio die Yoneyama Sports Co. Ltd. - die heutige YONEX Trading Co. Ltd. - gegründet, um von dort aus international Rackets zu vertreiben. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr die Firma 1969, als Yoneyama mit dem #700 den ersten Aluminium-Schläger vorstellte. 1973 wurde schließlich das heute weltweit bekannte YY-Logo in blau und grün vorgestellt und ein Jahr später Firma und Produkt in "YONEX" umbenannt. 1978 folgte das erste ultraleichte Graphitracket: Der "Carbonex-8" wird auch heute noch - vor allem in Asien - verkauft. Vier Jahre später, nach verschiedenen Innovationen sowohl im Badminton als auch im Tennis war YONEX ein regelrechter Graphitspezialist und erfand die weltweit ersten Golfschläger, die nur aus Graphit bestanden.

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